Buddha Bowl mit Kurkuma-Hummus (vegan und ölfrei)

Man nennt sie auch Glücks-Bowls, weil sie schlicht eine Schüssel voll Glück sind. In der Regel enthält eine Buddha Bowl Reis, Hülsenfrüchte, Salat und eine oder mehrere Arten Soßen bzw. Dips. Man kann sich Buddha Bowls frei nach Vorlieben zusammenstellen und der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Wir lieben Buddha Bowls, weil sie unglaublich lecker sind, so schön bunt sind und natürlich auch sehr gesund sind. Heute teilen wir eine unserer liebsten Zusammensstellung für eine Buddha Bowl mit euch.

In dieser Buddha Bowl haben sich zwei Produkte aus unserer Mai-Box versteckt. Einmal die MungDahl Bohnen, die schlicht gekocht mit in der schüssel gelandet sind. Und dann das fantastische Tahin von Konigstein Muhle, welches wir in einem Kurkuma-Hummus verarbeitet haben.

Los geht’s ?

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In unserer Buddha Bowl sind:

Reis, gekocht

MungDahl, gekocht

Rote Parika, in Würfeln

Gurke, in Würfeln

Bunter Blattsalat und junger Grünkohl

Süßkartoffel-Knoblauch-Mus

Kurkuma-Hummus

Alle Zutaten, bis auf das Süßkartoffel-Mus und den Hummus einfach kochen bzw. würfeln. Die Menge entsprechend, der Menge, die ihr zubereiten möchtet. Man kann Buddha Bowls auch wunderbar an mehreren Tagen hintereinander essen und einfach Gemüse und Soße abwandeln. Es lohnt sich also etwas mehr Reis und Hülsenfrüchte zu kochen.

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Rezept Süßkartoffel-Knoblauch-Mus

Eine Große Süßkartoffel (oder zwei-drei kleine) in Würfel schneiden und zusammen mit drei Knoblauchzehe im Dampfgarer dämpfen. Alternativ für ca. 20 Minuten im Backofen backen.

Die weiche Süßkartoffel und den weichen Knoblauch in einen Mixer geben und gründlich mixen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig.

Rezept Kurkuma-Hummus

2 Gläser (a 350g) Kichererbsen
3 Esslöffel Zitronensaft
1 Esslöffel Ahornsirup
3 Esslöffel Tahina
2 Knoblauchzehen
2 Teelöffel Cumin
2 Teelöffel Koriander
2 Teelöffel Kurkuma
2 Teelöffel Paprika-Pulver
Salz und Pfeffer
Evt. Chili

Die Kichererbsen (aus dem Glas) abwaschen und zusammen mit den anderen Zutaten in einen Mixer geben. Falls keine Kichererbsen aus dem Glas verwendet werden, Kichererbsen einweichen, kochen und dann weiterverarbeiten. Alle anderen Zutaten mit in den Mixer geben und gründlich mixen. Evt. ein wenig Wasser hineingeben. So lange mixen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken.

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Für Hummus gibt es unendlich viele Rezepte. Wir mögen dieses besonders gern, weil es eins unserer Lieblingsgewürze, nämlich Kurkuma, enthält. Kurkuma ist mittlerweile dank seiner heilenden Eigenschaften sehr beliebt und wir verwenden es sehr viel und gerne, sowohl in süßen als auch in salzigen Rezepten. Durch den Esslöffel Ahornsirup und die leichte Süße, wird der Hummus besonders lecker und die Gewürze kommen noch besser zur Geltung. Gerne kann auch mehr Tahina verwendet werden, um den Hummus z.B. noch cremiger zu machen.

Die verschiedenen Zutaten für die Buddha Bowl nebeneinandern in einer Schale oder einem tiefen Teller anrichten und evt. noch mit etwas Paprikapulver oder frisch gemahlnen Pfeffer garnieren. Das Auge isst ja bekanntlich mit.

Als Alternative zu den hier vorgegeschlagenen Dips, schmeckt übrigens auch eine einfache Guacamole aus Avocado, Tomate und etwas Zitronensaft toll. Und manchmal reicht sogar ein wenig Sojasauce und die Bowl schmeckt schon himmlisch genug ?

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Wir hoffen, dieses Rezept hat euch gefallen!? Falls ihr auch eine Buddhabowl zubereitet oder eine andere tolle Idee habt, was ihr mit eurem  auTahins der Mai-Box anstellt, dann teilt eure Leckerereien gerne unter dem Hashtag #wholefoodbox auf Instagram, so dass wir uns auch daran erfreuen können  ?